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Vileda Professional untenstützt Reinigungsprozess im Klinikum Barnim

Mehr Sicherheit mit vier Farben

Eckhard Schmidt lächelt. Der Gebäudereinigermeister hat es fast geschafft. Seit knapp einem Jahr ist er am Klinikum Barnim in Eberswalde für die Reinigung verantwortlich. Er beweist, dass Outsourcing nicht immer das beste Mittel ist. Mit seinem Team sorgt er für Sauberkeit und Hygiene - in sechs Häusern an unterschiedlichen Standorten.


Das kleinste Haus ist die Tagesklinik Schwedt mit rund 10.000 Quadratmeter Fläche, das Werner-Forßmann-Krankenhaus ist fast vier mal so groß: Rund 39.000 Quadratmeter werden dort vom GZG Team gereinigt. Das Besondere: Schmidt hat den Laden umgekrempelt. Einen Monat lang hat sich der Gebäudereinigermeister angeschaut, welche Arbeitsprozesse stattfinden, wie sich der Einkauf darstellt und welche Anforderungen von Seiten der Klinikleitung gestellt werden. Dann hat er Pläne geschmiedet. Ansatzpunkte gab es viele, berichtet der 56-Jährige. Es gab unzählige Lieferanten von Chemie und Reinigungsmaterialien, es gab verschiedene Lager und letztendlich keinen konkreten Überblick.

 

Schmidt holte sich verschiedene Hersteller an einen Tisch. Er wollte gute Beratung und Service - und vor allen Dingen wollte er einen Ansprechpartner und einen Hersteller. In den Beständen des Klinikums gab es unzählige Flaschen mit unterschiedlichen Reinigungsmitteln. „Aber was nutzt die beste Chemie, wenn ich nicht weiß, wie und wo ich sie am besten einsetze.“

Seitdem setzt Schmidt auf Tana. Und auf Vileda. Das Weinheimer Unternehmen hat den Zuschlag für die Belieferung mit Systemwagen, Tüchern und Mops erhalten. Ebenfalls nach langen Gesprächen und Testphasen. Mario Peikert von der Vileda-Anwendungstechnik:„Da ging es natürlich um Preise, Lieferbedingungen, aber vor allem um die Bereiche Service und Unterstützung.“ Schmidt: „Ich brauche im Falle eines Falles jemanden, der auch hierher kommt und uns hilft.“ Peikert nickt. Überzeugt hat zudem das Vier-Farb-System von Vileda, das konsequent umgesetzt wird. Die Tücher sind je nach Einsatzort rot, grün, blau oder gelb, die Eimer, in denen sie auf ihren Einsatz warten, ebenso gekennzeichnet. Und die dazugehörige Chemie ist ebenfalls markiert. Fehlerquellen werden auf diese Weise minimiert. Für Schmidt ein wichtiger Aspekt. „Das ist begreifbare Anwendersicherheit“, sagt Peikert über das Farbsystem.

 

Grün sind die Tücher, mit denen Cathrin Weniger zum Beispiel Spiegel reinigt. Die Innenseite der Fenster wischt sie ebenfalls damit. Auf Station 6 ist sie an diesem Vormittag im Einsatz. Sie hat ihren Systemwagen Origo 500 HHX vor die Tür eines Patientenzimmers gerollt, ihre lilafarbenen Handschuhe übergezogen und arbeitet in dem kleinen Badezimmer. Es geht ruck-zuck. Die Handgriffe sitzen. Dank des Farbsystems und der eingesetzten Arbeitsmittel muss sich Cathrin weniger bücken. „Das merkt man schon“, sagt sie mit einem Lächeln, ohne ihre Arbeit zu unterbrechen. Egal, ob sie mit der Swep-Kehrschaufel plus Besen letzte Schmutzreste aus der Türöffnung einsammelt oder mit dem Staubmop am Teleskopstiel die Leiste mit der Beleuchtung abstaubt: Bücken, andere unangenehme oder sogar schädliche Bewegungen muss sie nicht mehr ausführen. Drei Stockwerke darunter auf Station 3 ist Anja Lüdicke im Gang aktiv. Sie hat sich einen Swep Duo-Handmopp übergestülpt und fährt mit ihm die Geländer ab.Alles geht einfach von der Hand. Die Mitarbeiterinnen sind zufrieden. Das ist Schmidt wichtig. Daher hatte er auch im Vorfeld mehrwöchige Tests initiiert. „Die Mitarbeiter müssen mit ihren Werkzeugen klarkommen, sie nutzen können und ihre Einsatzmöglichkeiten kennen.“ Das beste Werkzeug nutze nichts, wenn es nicht richtig eingesetzt wird. Neben der größeren Zufriedenheit bei den rund 110 Mitarbeitern in der Reinigung hat Schmidt vor allem die Qualität der Reinigung erhöht und die Arbeitsleistung optimiert. So muss beim Reinigen von Fenstern oder Spiegeln mit dem grünen Mikrofasertuch Quickstar nicht mehr nachpoliert werden. Jede Minute, die pro Zimmer gespart wird, summiert sich am Ende zu einer großen Zahl, die dann für weitergehende Maßnahmen – etwa eine höhere Frequenz oder intensiveres Arbeiten genutzt werden kann. „Jetzt machen wir freitags zum Beispiel alle Heizkörper“, sagt Schmidt.„Die Zeiteinteilung ist viel effektiver.“ „Gesundheits- und Arbeitsschutz - jetzt haben wir ihn." Schmidt sieht seine Mitarbeiter auf dem richtigen Weg. „Keiner muss mehr ein Tuch auswringen, Chemikalien dosieren oder in gebückter Haltung arbeiten.“



 



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