Einführung eines neuen Reinigungssystems
Das Klinikum am Europakanal in Erlangen ist eines der größten Häuser im neu gegründeten Kommunalunternehmen "Bezirkskliniken Mittelfranken". Das neue Unternehmen fasst mit rund 2.500 Mitarbeitern nahezu drei Viertel der bisherigen Mitarbeiter des Bezirks Mittelfranken organisatorisch zusammen. Unter seinem Dach vereint es folgende, bisher als selbständige Regiebetriebe geführten Einrichtungen:
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Bezirksklinikum Ansbach,
Klinikum am Europakanal in Erlangen,
Frankenalb-Klinik Engelthal,
Soziotherapeutisches Wohn- und Pflegeheim Ansbach,
Soziotherapeutisches Wohnheim Eggenhof für chronisch psychisch Kranke
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Luftaufnahme des Klinikums am Europakanal in Erlangen
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einschließlich der zugehörigen Ausbildungsstätten und Nebenbetriebe.
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Klinikum am Europakanal in Erlangen
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Bis 2003 reinigte das Klinikum am Europakanal mit einem Doppelmop-Standard-System und Frotteetüchern. Die Stationen wurden in Eigenleistung und die Allgemeinbereiche in Fremdleistung gereinigt.
In 2002 wurde der Entschluss gefasst, ein neues und modernes System einzuführen. Mit einer Marktanalyse wurde der Prozess der Modernisierung gestartet. Darauf folgten viele Tests mit den verschiedensten Systemen in den unterschiedlichsten Einsatzgebieten. Das neue System sollte flächendeckend für alle Bereiche (Geronto, Neurologie, Psychiatrie, Sucht, Forensik, Standardbereiche) einsetzbar sein. Somit musste es seine Tauglichkeit auf PVC-, Linoleum- und Hartböden unter Beweis stellen. Ein großes Ziel war es, sukzessive alle Bereiche, die natürlich die unterschiedlichsten Reinigungsanforderungen haben, auf Eigenreinigung umzustellen.
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2003 konnte dann mit der Testphase für das Swep System und die Tuchaufbereitung (mit QuickStar micro) von Vileda Professional begonnen werden.
Die Entscheidung, das Swep System und die Tuchaufbereitung von Vileda Professional als Standardsystem in allen 3 Kliniken des Bezirkes einzusetzen, fiel im Jahre 2004. Sofort nach dem Beschluss, mit Vileda Professional zusammen zu arbeiten, startete die Einführung der 1. Stufe, die auch in 2004 noch abgeschlossen wurde. Aufgrund der Größe der 3 Krankenhäuser konnte die Umstellung der eigengereinigten Bereiche nicht auf einmal erfolgen, sondern musste in 2 Stufen aufgeteilt werden.
Die Durchführung der 2. Stufe ist für 2005 geplant. Nach deren Beendigung ist der komplette eigengereinigte Bereich umgestellt. Als 3. Stufe folgt die Permutation der vergebenen Bereiche auf Eigenreinigung durch die Service GmbH.
Nach Abschluss aller drei Stufen werden im Klinikum am Europakanal stationär 25.000 m² und 20.000 m² Allgemeinflächen in der täglichen Unterhaltsreinigung gesäubert. Desweiteren werden diverse Sonderflächen mit einer Gesamtgröße von 20.000 m² mitgereinigt.
Das Swep System von Vileda Professional
Optimale Wirtschaftlichkeit in der Bodenreinigung durch eine intelligente, einstufige Wischmethode, bei der die Mopbezüge bereits vor der Anwendung vorbereitet werden und somit keine Reinigungslösung mehr mitgeführt werden muss - das ist die Kernidee des Vileda Swep Systems. Die Wischbezüge können vor der eigentlichen Reinigung mit Reinigungs- oder Desinfektionsflotte übergossen und in farblich unterschiedlichen Boxen mitgeführt werden. Das System ermöglicht also die Mitführung zweier verschiedener Lösungen.
Hohe Effizienz, Gewährleistung des Hygienestandards und optimales Reinigungsergebnis bei Einsparung von Wasser und Chemie sind die Stärken dieses ergonomischen Systems.
Vileda Professional Tuchaufbereitung
Gerade im Gesundheitswesen müssen für den Bereich der Oberflächenreinigung ganze zwei Drittel der verfügbaren Arbeitskraft aufgewendet werden. Der Aufwand an Wege- und Rüstzeiten, etwa für das Ansetzen von Reinigungslösungen und das Wechseln, Auswaschen und Auswringen der Tücher, ist erheblich. Es liegt auf der Hand, dass die Optimierung und Vereinfachung der Arbeitsprozesse im Bereich Oberflächenreinigung ein enormes Potential an Einsparung birgt.
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Meinungen des Klinikums am Europakanal zur Swep-Betreuung
"Die Betreuung durch den Außendienstmitarbeiter von Vileda Professional war vorbildlich," so Frau Schlinkert, Hauswirtschaftliche Leitung. Bei auftretenden Fragen und Problemen seien immer zielorientierte Lösungen angeboten worden. Frau Schlinkert ist davon überzeugt, dass "die fachlichen, in einer lockeren Atmosphäre durchgeführten Schulungen und die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern des Reinigungsdienstes und dem Vileda Professional Außendienst" zu einem reibungslosen Start in der Umsetzungsphase geführt haben. Dies wird vom Klinikum als guter Grundstock für die weiteren Stufen der Ausstattung gesehen.
Auf positive Resonanz ist die sinnvolle Nutzung der Reinigungschemie durch das Wischsystem und die Tuchaufbereitung, die zu einem sehr guten Einsparungspotential geführt haben, auch bei der Wirtschaftsabteilung gestoßen, ebenso wie von der betriebsärztlichen Dienststelle die Arbeitssicherheit und die ergonomischen Vorteile begrüßt wurden.
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von links nach rechts: Frau Martina Schlinkert (Hauswirtschaftliche Leitung), Herr Michael Fink (Regionalleiter Anwendungstechnik
Vileda Professional), Frau Renate Erlwein (Vorarbeiterin, Gerontopsychiatrie u. Forensik)
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Frau Christine Hubert (Vorarbeiterin, Neurologie)
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Das neue Reinigungssystem wurde im Jahr 2004 in 18 Stationen des Klinikums eingeführt. Somit entspricht der Hygienestandard in der Reinigung den in 2004 veröffentlichten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts. Der Arbeitsplatz der Reinigungskräfte entspricht nun auch den neuesten ergonomischen Anforderungen. Schon nach kurzer Zeit der Einführung macht sich bei den Mitarbeiterinnen die geringere körperliche Beanspruchung bemerkbar. Bei der täglichen Handhabung mit dem System sind Anwendungsfehler bei der Auswahl und Dosierung der Reinigungsmittel nahezu ausgeschlossen. Die Umwelt wird erheblich geschont, da sich die Wasserentnahme und -entsorgung um ein Vielfaches verringert. Im Gegensatz zum früheren Arbeitsprozess werden nunmehr bei der täglichen Unterhaltsreinigung keine Reinigungs- und Desinfektionsmittelrückstände über das Abwasser entsorgt.
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Frau Christine Hubert
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von links nach rechts:
Frau Lydia Meindl und
Frau Christine Hubert
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von links nach rechts:
Frau Luz Dray Steigenwalder, Frau Rita Engert,
Frau Christine Hubert,
Frau Martina Sauer
(Vorarbeiterin, Psychiatrie)
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