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Meilensteine

  • 2013

    Vileda tritt in den Markt für Reinigungsroboter ein und bietet mit dieser neuen Reinigungslösung eine echte Alternative zum Staubsauger. Mit seinem intelligenten Navigationssystem saugt der Vileda Cleaning Robot systematisch alle Arten von Hartböden und kurzflorigen Teppichen.

  • 2012

    Vileda entwickelt den innovativen und benutzerfreundlichen Staubwischroboter ViROBi® für maximale Bequemlichkeit. ViROBi® reinigt automatisch alle harten Bodenarten - vollkommen selbsttätig - mit einem elektrostatischen Einweg-Vliestuch.

  • 2012

    Das Vileda Easy Wring & Clean Wischmop-Set - eine Kombination aus hocheffizientem Mikrofasermop und einem Eimer mit Fußpedal für bequemes Auswringen – wird erfunden, um die Bodenreinigung noch müheloser zu machen.

  • 2011

    Das Vileda „1-2 Spray und sauber“ Bodenwischersystem kommt auf den Markt. Es ermöglicht die gründliche Reinigung zwischendurch. Dank integriertem und komfortablem Sprühmechanismus im Stiel wird kein Eimer benötigt, wodurch Wasserverbrauch und Kraftaufwand verringert werden.

  • 2011

    Die Freudenberg Home and Cleaning Solutions GmbH übernimmt das operative Geschäft der Trade & Investment in Asia Pacific Limited (BVI) (TIA). Die Übernahme umfasst unter anderem Vertriebsgesellschaften in Thailand (Joint Venture), Indonesien, Malaysia, Taiwan, China, Hongkong und das E&J-Produktionsunternehmen im chinesischen Ningbo.

  • 2010

    Der neue Vileda Smart Abrasive Schwamm ermöglicht Geschirrspülen in einer neuen Dimension. Schmutzreste und -partikel lassen sich mühelos abspülen und können sich nicht an dem Material festsetzen.

  • 2009

    Die Freudenberg-Gruppe baut in Nagapattinam in der südindischen Provinz Tamil Nadu, die von dem Tsunami im Jahr 2004 besonders schlimm betroffen war, für rund 1 Million Euro ein Ausbildungszentrum und gibt damit etwa 130 jungen Menschen aus der Region die Chance, verschiedene Berufsaussichten zu erkunden und Pläne für die Zukunft zu machen. 

  • 2008

    Die Finnish Standards Association zeichnet Vileda Professional Swep Mops mit dem Öko-Label „Nordic Swan“ aus.

  • 2008

    Einführung des neuen Vileda Eimers mit PowerPress Auswringer, dessen Auswringmechanismus auf bionischem Vorbild beruht (z. B. der Eimer für den Vileda Wischmop). Das ergonomische Design reduziert den Kraftaufwand beim Auswringen des Mops erheblich.

  • 2007

    FHCS produziert Besenborsten aus 100 % recyceltem Polyester aus PET-Flaschen.

  • 2005

    Der Vileda DuActiva Besen mit Schaumstoff-Blatt erhält aufgrund seiner geringen Staubentwicklung das ECARF-Qualitätssiegel (Europäische Stiftung für Allergieforschung) für allergikerfreundliche Produkte.

  • 2003

    „We all take care“, die Freudenberg-Initiative für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie Umweltschutz wird ins Leben gerufen.

  • 2002

    Zehn Jahre nach dem Umweltgipfel in Rio findet der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg statt. Dort sollen die Fortschritte seit Rio de Janeiro beurteilt werden. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd: In den meisten Ländern der Welt hat sich die Situation für Umwelt und Bevölkerung sogar noch verschlechtert. Es wird eine Resolution mit fünf zentralen Themen verabschiedet: Bis 2015 soll der Anteil der Bevölkerung, der noch keinen Zugang zu einer sanitären Grundversorgung hat, halbiert werden; negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sollen auf ein Minimum reduziert werden; der Rückgang der globalen Fischbestände soll gestoppt werden; der Verlust an Biodiversität soll aufgehalten und nationale Nachhaltigkeitsstrategien sollen entwickelt werden. Fast alle EU-Mitgliedsstaaten haben inzwischen ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet. 

  • 2001

    Freudenberg investiert in die neue Technologie der Wasserstrahlverfestigung zur Herstellung von Mikrofasern. Evolon® Mikrofasertücher ermöglichen Zeitersparnis und einen geringeren Einsatz von Reinigungsmitteln.

  • 1999

    Freudenberg legt seine „Leitsätze“ fest.

  • 1999

    Anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums ruft das Unternehmen das Jugendaustauschprogramm TANNER ins Leben, mit dem Kinder und Enkel von Mitarbeitern weltweit an die Standorte von Freudenberg reisen und bei Familien von Mitarbeitern zu Gast sein können.

  • 1997

    Der latexfreie Vileda-Handschuh „Sanft&Schonend“ wird eingeführt.

  • 1992

    Die erste UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung findet in Rio de Janeiro statt. Sie konzentriert sich auf die Beziehungen zwischen Umwelt- und Entwicklungszielen. Auf dieser Konferenz wird auch die Agenda 21 verabschiedet. Die Agenda 21 ist ein Aktionsprogramm für globale nachhaltige Entwicklung, das das Prinzip der Nachhaltigkeit zum politischen Grundsatz erhebt. Man erkennt nun, dass globaler Umweltschutz nur möglich ist, wenn auch ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt werden.

  • 1990

    Die Gesellschafter gründen mit einem Kapital von 10 Millionen DM die Unterstützungskasse Freudenberg e.V. für in Not geratene Mitarbeiter und zur Zahlung von Sterbegeld. 

  • 1987

    Die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung veröffentlicht den Brundtland-Bericht mit dem Titel „Our Common Future“ („Unsere gemeinsame Zukunft“). Darin wird die heute allgemein anerkannte Bedeutung des Begriffs Nachhaltigkeit definiert, der zufolge „nachhaltige Entwicklung“ eine „Entwicklung ist, die die Bedürfnisse der Gegenwart erfüllt, ohne künftige Generationen darin zu behindern, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen“. 

  • 1986

    Swep „1-Step“, das Bodenreinigungssystem für Krankenhäuser mit vorgefeuchteten Mopbezügen (Finnland, Skandinavien), wird eingeführt.

  • 1985

    Mit einem Kapital von 3 Millionen DM rufen die Gesellschafter die Freudenberg-Stiftung ins Leben. Die Stiftung ist eine Gesellschafterin des Unternehmens. Sie soll die Integration und Förderung benachteiligter Gruppen unterstützen und kulturelle Projekte fördern.

  • 1973

    Vileda Wischmop – SuperMocio, der bekannte Wischmop aus Vliesstoff-Streifen kommt auf den Markt. 

  • 1957

    Zum 100. Geburtstag des Kupferschmiedemeisters Georg Böhler wird ein Preis für die Absolventen der Berufsschulen gestiftet. Bis 1970 wird der Preis jedes Jahr vergeben.


  • 1949

    Zum 100-jährigen Firmenjubiläum gründen die Gesellschafter einen Wohnbaufonds. Gleichzeitig erhalten die Städte Weinheim und Schönau zwei Stiftungen mit 10-jähriger Laufzeit zur Unterstützung bedürftiger Bürger.

  • 1949

    Das Vileda Wettex Schwammtuch wird entwickelt. Der Vorschlag für den Namen Wettex, zurückgehend auf „wet textile“ („nasses Textil“), stammt von Margareta Lindquist, der Ehefrau des Schwammtuch-Erfinders Curt A. J. Lindquist. Das bekannte Wischtuch ist zu 100 % biologisch abbaubar, da es aus Baumwollfasern und Zellulose besteht.

  • 1948

    Das erste Vileda Markenprodukt kommt auf den Markt: das Vileda Fenstertuch.

  • 1936

    Hans und Richard Freudenberg verpflichten Dr. Ludwig Nottebohm, den Erfinder der Vliesstoff-Technologie, dessen Forschungsarbeit schließlich zur Gründung der Marke Vileda führt.

  • 1904

    Aus Anlass ihrer silbernen Hochzeit stiften Hermann Ernst und Helene Freudenberg einen Witwen- und Waisenfonds mit einem Kapital von 150.000 Goldmark. Witwen erhalten jährlich 200 Mark, Waisen erhalten jährlich 50 Mark.

  • 1903

    Friedrich Carl Freudenberg stiftet einen Aufbesserungsfonds mit einem Kapital von 100.000 Goldmark und einem jährlichen Ertrag von 4.000 Goldmark. Der Fonds garantiert Mitarbeitern, die durch Berufskrankheit oder Arbeitsunfall zu Invaliden wurden, eine kleine Betriebsrente

  • 1902

    Freudenberg schenkt der Stadt Schönau ein städtisches Wannenbad.

  • 1894

    Anlässlich ihrer goldenen Hochzeit gründen Carl und Sophie Freudenberg einen Hilfsfonds für in Not geratene Mitarbeiter und ihre Familien - mit einem Kapital von 100.000 Goldmark und einem jährlichen Ertrag von 6.500 Goldmark.

  • 1893

    Johanna Freudenberg gründet eine kirchliche Krankenpflegestation und einen Kindergarten in Schönau. 

  • 1849

    Carl Johann Freudenberg und Heinrich Christian Heintze übernehmen eine Gerberei in Weinheim.

  • 1713

    Hanns Carl von Carlowitz benutzt erstmals das Wort „Nachhaltigkeit“ (er wollte erreichen, dass immer nur so viel Holz geschlagen wird, wie in derselben Zeit nachwachsen kann). 

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